Maskenpflicht

Das Presbyterium hat in der Epiphaniaskirche und im Gemeindehaus eine verbindliche Maskenpflicht für alle Gottesdienstbesuchenden und an Veranstaltungen und Gemeindegruppen Teilnehmenden beschlossen. Wir fühlen uns dem gegenseitigen Schutz aller BesucherInnen verpflichtet. Daher gilt diese Pflicht auch bei der Vorlage eines Attests.

Sollten Sie ein seelsorgliches Gespräch suchen oder trotz Attest am Gottesdienst teilnehmen wollen, dann sprechen Sie uns an - wir werden einen Weg finden, wie sie Gottesdienste feiern können.

Eine Alltagsmaske im Sinne dieses Beschlusses ist eine textile Mund-Nasen-Bedeckung (einschließlich Schals, Tüchern und so weiter) oder eine gleich wirksame Abdeckung von Mund und Nase aus anderen Stoffen (OP-Maske oder ähnliche). Plastikvisiere und Masken mit eingebautem Atemventil sind zum Fremdschutz weit weniger wirksam und kein vollwertiger Ersatz. Diese sind nur in Verbindung mit einer textilen Mund-Nasenbedeckung zulässig.

 

 

 

 

 

Hygienekonzept für Gottesdienste

  • Personen mit Erkältung oder grippalen Infekten werden gebeten auf dieses Angebot zu verzichten, laut Corona-Schutz-VO ist Personen mit Symptomen einer Atemwegsinfektion der Zutritt zu verweigern. Es sind maximal 50 Gottesdienstteilnehmer (incl. Kinder!) in der Epiphaniaskirche zugelassen.
  • Der Eingang mit Schutzmaske erfolgt über die Seitentür zum Gemeindesaal (Einbahnstraßenregelung).
  • Sollte jemand keine Maske dabeihaben: ein vor Mund und Nase für die Dauer des Gottesdienstbesuchs fest fixiertes Tuch oder Schal ist erlaubt, Masken können zum Preis von 5 Euro am Eingang zum Gemeindehaus gekauft werden. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist im Gemeindehaus und in der Kirche Pflicht - einzige Ausnahme sind Kinder bis zum Schuleintritt.
  • Informationstafeln zum infektionsschutzgerechten Verhalten sind im Gebäude an allen relevanten Stellen aufgehängt – Piktogramm plus Stichwort)
  • An mehreren Tischen werden die Personalien erfasst (Name, Anschrift, Telefonnummer) und feste Plätze zugewiesen. Diese Liste wird anschließend 4 Wochen in einem verschlossenen Briefumschlag aufbewahrt und danach vernichtet. Im Falle eines infizierten Teilnehmers wird sie dem Gesundheitsamt übergeben, um Infektionsketten nachzuvollziehen.
  • Auf dem Boden sind Markierungen in 2 m Abstand, für die Gottesdienstteilnehmenden, die durch die offenstehende Gemeindesaaltür ins Foyer geleitet werden.
  • Weitere Markierungen auf dem Boden sorgen für Sicherheitsabstand, um sich zum Hände waschen mit Seife und warmem Wasser anzustellen (je nur 1 Person im Damen/HerrenWC erlaubt).
  • Am Übergang Gemeindehaus/Kirche steht ein Desinfektionsspender. (Händewaschen oder desinfizieren sind Pflicht!)
  • In der Kirche ist jede zweite Bankreihe abgesperrt. In jeder nicht abgesperrten Bankreihe sind maximal zwei Personen an den mit grünen Punkten kenntlich gemachten Plätzen erlaubt (mind 2m Abstand) ODER eine Haushaltsgemeinschaft/Familie, die auch nebeneinander auf bzw. zwischen den beiden durch Punkte gekennzeichneten Plätzen sitzen dürfen.
  • Eltern müssen ihre Kinder bei sich behalten, die Spielecke ist gesperrt.
  • Es gibt keine Gesangbücher, singen ist wegen der Aerosolbildung nicht erlaubt (außer Sologesang am Altar). Auch mitsprechen der Psalmen im Wechsel oder Vaterunser/Glaubensbekenntnis sollte nicht laut, sondern nur in Gedanken erfolgen.
  • Nach dem (verkürzten) Gottesdienst wird die Kirche durch die Kirchentür verlassen. Hier wird die Kollekte kontaktlos gesammelt.
  • Während des Gottesdienstes läuft die Lüftungsanlage. Diese verfügt über einen zweistufigen Ventilator und einen Außenluftanschluss, anteilig wird Außenluft beigemischt.
  • In der kalten Jahreszeit wird die Kirche vor dem Gottesdienst aufgeheizt. Während des Gottesdienstes wird die Heizung abgestellt.

 

 

 

 

Hygienekonzept für die Gottesdienste am 3. Advent

  • Personen mit Erkältung oder grippalen Infekten werden gebeten auf dieses Angebot zu verzichten, laut Corona-Schutz-VO ist Personen mit Symptomen einer Atemwegsinfektion der Zutritt zu verweigern. Es sind maximal 132 Gottesdienstteilnehmer (incl. Kinder!) in der Epiphaniaskirche zugelassen.
  • Der Eingang mit Schutzmaske erfolgt über die Seitentür zum Gemeindesaal (Einbahnstraßenregelung).
  • Sollte jemand keine Maske dabeihaben: ein vor Mund und Nase für die Dauer des Gottesdienstbesuchs fest fixiertes Tuch oder Schal ist erlaubt, Masken können zum Preis von 5 Euro am Eingang zum Gemeindehaus gekauft werden.
  • Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist im Gemeindehaus und in der Kirche Pflicht - einzige Ausnahme sind Kinder bis zum Schuleintritt.
  • Bitte achten Sie auch in der "Warteschlange" auf die Abstandregeln.
  • Informationstafeln zum infektionsschutzgerechten Verhalten sind im Gebäude an allen relevanten Stellen aufgehängt – Piktogramm plus Stichwort)
  • An mehreren Tischen werden die Personalien erfasst (Name, Anschrift, Telefonnummer) und anschließend ein fester Sitzplatz zugewiesen. Dieser Sitzplan wird 4 Wochen in einem verschlossenen Briefumschlag aufbewahrt und danach vernichtet. Im Falle eines infizierten Teilnehmers wird sie dem Gesundheitsamt übergeben, um Infektionsketten nachzuvollziehen.
  • Auf dem Boden sind Markierungen in 2 m Abstand, für die Gottesdienstteilnehmenden, die durch die offenstehende Gemeindesaaltür ins Foyer geleitet werden.
  • Weitere Markierungen auf dem Boden sorgen für Sicherheitsabstand, um sich zum Hände waschen mit Seife und warmem Wasser anzustellen (je nur 1 Person im Damen/HerrenWC erlaubt).
  • Am Übergang Gemeindehaus/Kirche steht ein Desinfektionsspender. (Händewaschen oder desinfizieren sind Pflicht!)
  • In der Kirche sind die zugewiesenen Plätze mit Reihen- und Sitzplatznummern gekennzeichnet (kein Mindestabstand wegen der Sicherstellung der besonderen Rückverfolgbarkeit nach § 2a Absatz 2 Corona Schutz-VO).
  • Auch während des Gottesdienstes werden die Masken aufbehalten, dies trägt zu Ihrer aller Sicherheit bei.
  • Eltern müssen ihre Kinder bei sich behalten, die Spielecke ist gesperrt.
  • Es gibt keine Gesangbücher, singen ist wegen der Aerosolbildung nicht erlaubt (außer Sologesang am Altar). Auch mitsprechen der Psalmen im Wechsel oder Vaterunser/Glaubensbekenntnis sollte nicht laut, sondern nur in Gedanken erfolgen.
  • Nach dem (verkürzten) Gottesdienst wird die Kirche durch die Kirchentür verlassen. Hier wird die Kollekte kontaktlos gesammelt.
  • Während des Gottesdienstes läuft die Lüftungsanlage. Diese verfügt über einen zweistufigen Ventilator und einen Außenluftanschluss, anteilig wird Außenluft beigemischt.
  • In der kalten Jahreszeit wird die Kirche vor dem Gottesdienst aufgeheizt. Während des Gottesdienstes wird die Heizung abgestellt.

Dieses Konzept ist unter Vorbehalt gültig, sofern zum Zeitpunkt des Gottesdienstes keine Warnstufe für Münster ausgesprochen wurde.

 

 

 

 

Hygienekonzept für Konzerte:

  • Personen mit Erkältung oder grippalen Infekten werden gebeten auf dieses Angebot zu verzichten, laut Corona-Schutz-VO ist Personen mit Symptomen einer Atemwegsinfektion der Zutritt zu verweigern.
  • Es sind maximal 150 Konzertbesucher in der Epiphaniaskirche zugelassen. (Stand 26.10.20: Die derzeit gültige Gefährdungsstufe 2 für Münster erlaubt nur noch 59 - 95 Konzertbesucher! Diese Zahl ist etwas variabel, da Besucher aus den selben Haushalte zusammen sitzen dürfen.)
  • Der Eingang mit Schutzmaske erfolgt über die Seitentür zum Gemeindesaal (Einbahnstraßenregelung). Sollte jemand keine Maske dabeihaben: ein vor Mund und Nase für die Dauer des Konzerts fest fixiertes Tuch oder Schal ist erlaubt, Masken können zum Preis von 5 Euro am Eingang zum Gemeindesaal gekauft werden.
  • Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist im Gemeindehaus und in der Kirche Pflicht - einzige Ausnahme sind Kinder bis zum Schuleintritt.
  • Bitte beachten Sie auch in der "Warteschlange" die Abstandsregeln.
  • Informationstafeln zum infektionsschutzgerechten Verhalten sind im Gebäude an allen relevanten Stellen aufgehängt – Piktogramm plus Stichwort).
  • An mehreren Tischen werden die Personalien erfasst (Name, Anschrift, Telefonnummer) und anschließend ein fester Sitzplatz zugewiesen. Dieser Sitzplan wird anschließend 4 Wochen in einem verschlossenen Briefumschlag aufbewahrt und danach vernichtet. Im Falle eines infizierten Teilnehmers wird sie dem Gesundheitsamt übergeben, um Infektionsketten nachzuvollziehen. (Stand 26.10.20: Die derzeit gültige Gefährdungsstufe 2 für Münster schreibt die Einhaltung des Mindestabstands und eine reduzierte Besucherzahl vor, daher werden die Personalien erfasst, aber auf die Zuteilung eines festen Sitzplatzes verzichtet.)
  • Auf dem Boden sind Markierungen in 2 m Abstand, für die Konzertteilnehmenden, die durch das Foyer geleitet werden, um sich dort zum Hände waschen mit Seife und warmem Wasser anzustellen (je nur 1 Person im Damen/HerrenWC erlaubt). Am Übergang Gemeindehaus/Kirche steht ein Desinfektionsspender. (Händewaschen oder desinfizieren sind Pflicht!)
  • In der Kirche sind die zugewiesenen Plätze mit Reihen- und Sitzplatznummern gekennzeichnet (kein Mindestabstand wegen der Sicherstellung der besonderen Rückverfolgbarkeit nach § 2a Absatz 2 Corona Schutz-VO).
  • Auch während des Konzerts werden die Masken aufbehalten, dies trägt zu Ihrer aller Sicherheit bei.
  • Mitsingen ist leider nicht erlaubt. (Aerosolbildung)
  • Der Abstand zu den Vortragenden beträgt mindestens 4 Meter.
  • Nach dem Konzert wird die Kirche durch die Kirchentür verlassen.
  • Während des Konzerts läuft die Lüftungsanlage. Diese verfügt über einen zweistufigen Ventilator und einen Außenluftanschluss, anteilig wird Außenluft beigemisch.
  • Alternativ wird in der kalten Jahreszeit die Kirche vor dem Konzert aufgeheizt. Während des Konzerts wird die Heizung abgestellt.

 

 

 

Hygienekonzept Gemeindebücherei

  • Personen mit Erkältung oder grippalen Infekten werden gebeten auf dieses Angebot zu verzichten, laut Corona-Schutz-VO ist Personen mit Symptomen einer Atemwegsinfektion der Zutritt zu verweigern.
  • Es sind maximal 6 Besucher (plus 2 Personen aus dem Büchereiteam) in der Bücherei zugelassen.
  • Der Eingang mit Schutzmaske erfolgt über die Treppe (Begegnungsverkehr bitte vermeiden) und das Büro im Untergeschoss (Einbahnstraßenregelung), der Ausgang durch die Glastür bleibt bestehen.
  • Sollte jemand keine Maske dabeihaben: ein vor Mund und Nase für die Dauer des Besuchs fest fixiertes Tuch oder Schal ist erlaubt, Masken können zum Preis von 5 Euro  gekauft werden.
  • Abstandsregeln (1,5m) sind einzuhalten.
  • Informationstafeln zum infektionsschutzgerechten Verhalten sind im Gebäude an allen relevanten Stellen aufgehängt – Piktogramm plus Stichwort).
  • Im Büro Untergeschoss werden die Personalien erfasst (Name, Anschrift, Telefonnummer). Diese Liste wird anschließend 4 Wochen in einem verschlossenen Briefumschlag aufbewahrt und danach vernichtet. Im Falle eines infizierten Teilnehmers wird sie dem Gesundheitsamt übergeben, um Infektionsketten nachzuvollziehen.
  • Am Eingang zum Gemeindehaus (Treppe) steht ein Desinfektionsspender. (Hände desinfizieren ist Pflicht!)
  • Die maximale Besucherzahl wird durch Körbe am Desinfektionsspender (jeder Besucher nimmt einen mit in die Bücherei für die Dauer des Besuchs) geregelt. Wenn sich keine Körbe mehr am Desinfektionsspender befindet ist die Bücherei gefüllt. In diesem Fall bitte warten, bis ein Platz frei wird.
  • Die ehrenamtlichen Büchereimittarbeitenden tragen ebenfalls Masken und sind durch eine Plexiglasplatte zusätzlich geschützt.
  • Während der Öffnungszeit wird die Bücherei durch geöffnete Fenster dauerhaft, zumindest aber alle 20 Minuten für 5 Minuten, gelüftet.

 

 

 

 

 

Hygienekonzept für den Herbstmarkt

  • Personen mit Erkältung oder grippalen Infekten werden gebeten auf dieses Angebot zu verzichten, laut Corona-Schutz-VO ist Personen mit Symptomen einer Atemwegsinfektion der Zutritt zu verweigern.
  • Es sind maximal 26 Teilnehmende im Gemeindesaal, Kaminzimmer und Foyer zugelassen. 6 Personen sind Helfer des Herbstmarktes, so dass sich max. 20 Besucher gleichzeitig in den Räumen aufhalten können.
  • Die Personaldatenerfassung (Name, Anschrift, Telefonnummer) und Nummernvergabe erfolgt am Eingang, durch die Nummernrückgabe am Ausgang ist die Verweildauer der Besucher nachvollziehbar. Diese Liste wird anschließend 4 Wochen in einem verschlossenen Briefumschlag aufbewahrt und danach vernichtet. Im Falle eines infizierten Teilnehmers wird sie dem Gesundheitsamt übergeben, um Infektionsketten nachzuvollziehen.
  • Im Wartebereich zum Einlass ist ein Abstand von 1,5m erforderlich (Bodenmarkierung). Im Gebäude besteht ohne Ausnahme Maskenpflicht für alle älter als 5 Jahre. Sollte jemand keine Maske dabeihaben: ein vor Mund und Nase fest fixiertes Tuch oder Schal ist erlaubt, Masken können zum Preis von 5 Euro gekauft werden.
  • Informationstafeln zum infektionsschutz-gerechten Verhalten sind im Gebäude an allen relevanten Stellen aufgehängt – Piktogramm plus Stichwort).
  • Am Eingang steht ein Desinfektionsspender, die Benutzung zur Händedesinfektion ist verpflichtend! Der Zutritt mit Schutzmaske erfolgt über die Seitentür zum Gemeindesaal (Einbahnstraßenregelung). Durch die Aufstellung der Verkaufstische ist der Laufweg vorgegeben. Alle Waren sind einzeln ausgezeichnet und übersichtlich angeordnet. Ein übermäßiges Anfassen der Waren sollte vermieden werden.
  • Während des Herbstmarktes sind Fenster/Türen geöffnet, um eine ständige gute Lüftung zu garantieren. Im Damen/Herren WC ist je nur 1 Person erlaubt (Frei/Besetzt-Schild an der Tür).
  • Der Verkauf von Speisen und Getränken erfolgt entsprechend der Hygienevorschriften (Spuckschutz, Kuchen auf Servietten, Getränke fertig zubereitet im Becher). Der Verzehr ist ausschließlich außerhalb des Gemeindehauses möglich. An den Sitzmöglichkeiten dürfen max. 2 Haushalte (Stand 26.10.20: mit maximal 5 Personen) Platz nehmen oder es ist ein Abstand von 1,5m einzuhalten. Die Rückgabe der Becher erfolgt in bereitgestellten Körben.
  • Spülvorgänge für Geschirr und Gläser werden maschinell mit Temperaturen von mindestens 60 Grad Celsius durchgeführt.
  • Nach Abschluss der Veranstaltung wird mindestens 30 Minuten quergelüftet und die genutzten Tische werden mit einem Flächendesinfektionsmittel behandelt.

 

 

Hygienekonzept für Gemeindegruppen

  • Personen mit Erkältung oder grippalen Infekten werden gebeten auf dieses Angebot zu verzichten, laut Corona-Schutz-VO ist Personen mit Symptomen einer Atemwegsinfektion der Zutritt zu verweigern. Es sind maximal 14 Teilnehmende im Gemeindesaal, bei Erweiterung um das Kaminzimmer max. 18 Teilnehmende zugelassen.
  • Der Eingang mit Schutzmaske erfolgt über die Seitentür zum Gemeindesaal (Einbahnstraßenregelung). Sollte jemand keine Maske dabeihaben: ein vor Mund und Nase fest fixiertes Tuch oder Schal für den Weg zum Sitzplatz und von dort zum Ausgang ist erlaubt, Masken können zum Preis von 5 Euro gekauft werden.
  • Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist im Gemeindehaus und in der Kirche Pflicht - einzige Ausnahme sind Kinder bis zum Schuleintritt.
  • Informationstafeln zum infektionsschutzgerechten Verhalten sind im Gebäude an allen relevanten Stellen aufgehängt – Piktogramm plus Stichwort).
  • Am Eingang werden die Personalien erfasst (Name, Anschrift, Telefonnummer). Diese Liste wird anschließend 4 Wochen in einem verschlossenen Briefumschlag aufbewahrt und danach vernichtet. Im Falle eines infizierten Teilnehmers wird sie dem Gesundheitsamt übergeben, um Infektionsketten nachzuvollziehen.
  • Am Eingang steht ein Desinfektionsspender, alternativ können die Hände mit Seife und warmem Wasser gewaschen werden (je nur 1 Person im Damen/HerrenWC erlaubt). Händewaschen oder desinfizieren sind Pflicht!
  • Im Gemeindesaal sind Tische und Stühle im vorgeschriebenen Sicherheitsabstand aufgestellt.
  • In geschlossenen Räumen gilt außerhalb des Sitzplatzes die Maskenpflicht. (Stand 26.10.20: Die derzeit gültige Gefährdungsstufe 2 für Münster schreibt bei Versammlungen in geschlossenen Räumen auch am Platz das Tragen von Masken vor! Die Maske darf lediglich für die Dauer der des Essens und Trinkens abgenommen werden.)
  • Während des Treffens sollten zumindest einige Fenster/Türen geöffnet sein, um eine ständige gute Lüftung zu garantieren.
  • Anschließend wird mindestens 30 Minuten quergelüftet und die genutzten Tische mit einem Flächendesinfektionsmittel behandelt.
  • Wenn Speisen und Getränke eingenommen werden, dann ist dies nicht als Buffet, sondern ausschließlich als Service möglich (Kuchen auf Tellern, Kaffeeauschank aus Thermoskannen ist möglich, Zucker und Milch dürfen NICHT auf den Tischen stehen!).
  • Personen, die den Service übernehmen, müssen einen Mund-Nase-Bedeckung tragen. Diese muss bei Durchfeuchtung gewechselt werden.
  • Vor Aufnahme des Servierens / vor Kontakt mit Geschirr, soll Händewaschen/-desinfektion erfolgen. Ebenso nach jedem Abräumen von Speisegeschirr.
  • Eine gute Abschirmung der Speisen (Spuckschutz o.ä.) ist sinnvoll – am Besten die angebotenen Speisen nur in der Gemeindeküche anrichten, hierzu den Zugang nur für die servierenden Personen mit Mund-Nase-Bedeckung gestatten.
  • Spülvorgänge für Geschirr und Gläser sollten möglichst maschinell mit Temperaturen von mindestens 60 Grad Celsius durchgeführt werden. Nur ausnahmsweise sind niedrigere Temperaturen mit entsprechend wirksamen Tensiden / Spülmitteln ausreichend.

 

 

 

 

Hygienekonzept Chorproben

  • Personen mit Erkältung oder grippalen Infekten werden gebeten auf dieses Angebot zu verzichten, laut Corona-Schutz-VO ist Personen mit Symptomen einer Atemwegsinfektion der Zutritt zu verweigern. Es sind maximal 40 probende Chormitglieder in der Epiphaniaskirche zugelassen.
  • Der Eingang mit Schutzmaske erfolgt über die Seitentür zum Gemeindesaal (Einbahnstraßenregelung).
  • Bitte achten Sie auch in der "Warteschlange" auf die Abstandregeln.
  • Informationstafeln zum infektionsschutzgerechten Verhalten sind im Gebäude an allen relevanten Stellen aufgehängt – Piktogramm plus Stichwort)
  • Am Eingang werden die Personalien erfasst (Name, Anschrift, Telefonnummer) und anschließend ein fester Sitzplatz zugewiesen. Dieser Sitzplan wird 4 Wochen in einem verschlossenen Briefumschlag aufbewahrt und danach vernichtet. Im Falle eines infizierten Teilnehmers wird sie dem Gesundheitsamt übergeben, um Infektionsketten nachzuvollziehen.
  • Markierungen auf dem Boden sorgen für Sicherheitsabstand, um sich zum Hände waschen mit Seife und warmem Wasser anzustellen (je nur 1 Person im Damen/HerrenWC erlaubt).
  • Am Übergang Gemeindehaus/Kirche steht ein Desinfektionsspender. (Händewaschen oder desinfizieren sind Pflicht!)
  • In der Kirche sind die zugewiesenen Plätze mit dem vorgeschriebenen Mindestabstand von mehr als 2 Metern zu allen Seiten gekennzeichnet. Keine Maskenpflicht am Platz wegen der Sicherstellung der besonderen Rückverfolgbarkeit nach § 2a Absatz 2 Corona Schutz-VO.
  • Nach der Chorprobe wird die Kirche durch die Kirchentür verlassen. 
  • Während des Gottesdienstes läuft die Lüftungsanlage. Diese verfügt über einen zweistufigen Ventilator und einen Außenluftanschluss, anteilig wird Außenluft beigemischt.
  • Alternativ wird in der kalten Jahreszeit die Kirche vor der Chorprobe aufgeheizt. Während der Probe wird die Heizung abgestellt.

Stand 26.10.20: Der Vorstand und das Orga-Team haben sich entschlossen, den Probenbetrieb vorerst einzustellen und die weitere Vorgaben der Landesregierung, der Stadt Münster, der Landeskirche und des Chorverbands abzuwarten.

 

 

 

Hygienekonzept meditativer Singkreis

  • Personen mit Erkältung oder grippalen Infekten werden gebeten auf dieses Angebot zu verzichten, laut Corona-Schutz-VO ist Personen mit Symptomen einer Atemwegsinfektion der Zutritt zu verweigern. Es sind maximal 12 Teilnehmende im Gemeindesaal bei Erweiterung um das Kaminzimmer zugelassen.
  • Der Eingang mit Schutzmaske erfolgt über die Seitentür zum Gemeindesaal. Informationstafeln zum infektionsschutzgerechten Verhalten sind im Gebäude an allen relevanten Stellen aufgehängt – Piktogramm plus Stichwort).
  • Am Eingang werden die Personalien erfasst (Name, Anschrift, Telefonnummer) und ein Sitzplan erstellt. Dieser Plan wird anschließend 4 Wochen in einem verschlossenen Briefumschlag aufbewahrt und danach vernichtet. Im Falle eines infizierten Teilnehmers wird sie dem Gesundheitsamt übergeben, um Infektionsketten nachzuvollziehen.
  • Am Eingang steht ein Desinfektionsspender, alternativ können die Hände mit Seife und warmem Wasser gewaschen werden (je nur 1 Person im Damen/HerrenWC erlaubt). Händewaschen oder desinfizieren sind Pflicht!
  • Im Gemeindesaal sind Stühle im vorgeschriebenen Sicherheitsabstand aufgestellt. Beim Singen gilt ein Abstand von 2 m zu allen Seiten zwischen den Singenden, nach Möglichkeit ist dieser zu erweitern. Durch den fest zugewiesenen Platz kann während des Singens auf die Maske verzichtet werden (Sicherstellung der besonderen Rückverfolgbarkeit nach § 2a Absatz 2 Corona Schutz-VO).
    (Stand 26.10.20: die derzeit gültige Gefährdungsstufe 2 für Münster schreibt bei Versammlungen in geschlossenen Räumen auch am Platz das Tragen von Masken vor!)
  • In geschlossenen Räumen gilt außerhalb des Sitzplatzes die Maskenpflicht.
  • Während des Treffens sollten zumindest einige Fenster/Türen geöffnet sein, um eine ständige gute Lüftung zu garantieren.
  • Anschließend wird mindestens 30 Minuten quergelüftet.

 

 

 

Hygienekonzept für Konfirmandengruppen

  • Personen mit Erkältung oder grippalen Infekten werden gebeten auf dieses Angebot zu verzichten, laut Corona-Schutz-VO ist Personen mit Symptomen einer Atemwegsinfektion der Zutritt zu verweigern.
  • Der Eingang mit Schutzmaske erfolgt frühestens 10 Minuten vor Unterrichtsbeginn über die Eingangstür zum Gemeindehaus. Sollte jemand keine Maske dabeihaben: ein vor Mund und Nase fest fixiertes Tuch oder Schal ist erlaubt.
  • Am Eingang zum Gemeindehaus steht ein Desinfektionsspender, alternativ können die Hände mit Seife und warmem Wasser gewaschen werden (je nur 1 Person im Damen/HerrenWC erlaubt).
  • Händewaschen oder desinfizieren sind Pflicht! Informationstafeln zum infektionsschutzgerechten Verhalten sind im Gebäude an allen relevanten Stellen aufgehängt – Piktogramm plus Stichwort.
  • Es werden feste Gruppen von je 10 Teilnehmern gebildet, so kann im Unterricht auf den Mindestabstand verzichtet werden. Während des Unterrichts werden die Masken getragen. PfarrerInnen achten auf ihren Mindestabstand zur Gruppe.
  • Die Anwesenheit wird zum Unterrichtsbeginn erfasst. Im Falle eines infizierten Teilnehmers wird die Liste dem Gesundheitsamt übergeben, um Infektionsketten nachzuvollziehen.
  • Es werden ausschließlich eigene Unterrichtsmaterialien genutzt, bzw vom Pfarrer / von der Pfarrerin bereitgestellte Arbeitsblätter (Kopien ausschließlich mit Mund-Nase-Bedeckung und anschließend desinfizierten Händen berühren und austeilen).
  • Während des Unterrichts sollten zumindest einige Fenster/Türen geöffnet sein, um eine ständige gute Lüftung zu garantieren.
  • Nach dem Unterricht wird das Gemeindehaus umgehend verlassen, um den Kontakt mit der nachfolgenden Gruppe zu vermeiden.
  • Anschließend wird mindestens 30 Minuten quergelüftet, Tische mit einem Flächendesinfektionsmittel behandelt und die genutzten Stühle gewechselt.

 

 

 

 

Hygienekonzept Geburtstagscafé Senioren

  • Personen mit Erkältung oder grippalen Infekten werden gebeten auf dieses Angebot zu verzichten, laut Corona-Schutz-VO ist Personen mit Symptomen einer Atemwegsinfektion der Zutritt zu verweigern. Es sind maximal 59 Teilnehmende in der Kirche zugelassen.
  • Der Eingang mit Schutzmaske erfolgt über die Seitentür zum Gemeindesaal (Einbahnstraßenregelung). Sollte jemand keine Maske dabeihaben: ein vor Mund und Nase fest fixiertes Tuch oder Schal für die Dauer der Veranstaltung ist erlaubt, Masken können zum Preis von 5 Euro gekauft werden. Informationstafeln zum infektionsschutzgerechten Verhalten sind im Gebäude an allen relevanten Stellen aufgehängt – Piktogramm plus Stichwort).
  • Die Personalien werden erfasst (Name, Anschrift, Telefonnummer). Diese Liste wird anschließend 4 Wochen in einem verschlossenen Briefumschlag aufbewahrt und danach vernichtet. Im Falle eines infizierten Teilnehmers wird sie dem Gesundheitsamt übergeben, um Infektionsketten nachzuvollziehen.
  • Auf dem Boden sind Markierungen in 2 m Abstand, für die Gottesdienstteilnehmenden, die durch die offenstehende Gemeindesaaltür ins Foyer geleitet werden. Weitere Markierungen auf dem Boden sorgen für Sicherheitsabstand, um sich zum Hände waschen mit Seife und warmem Wasser anzustellen (je nur 1 Person im Damen/HerrenWC erlaubt). Am Übergang Gemeindehaus/Kirche steht ein Desinfektionsspender. (Händewaschen oder desinfizieren sind Pflicht!)
  • In der Kirche ist jede zweite Bankreihe gesperrt. In jeder nicht gesperrten Bankreihe sind maximal zwei Personen an den mit grünen Punkten kenntlich gemachten Plätzen erlaubt (mind 2m Abstand) ODER eine Haushaltsgemeinschaft/Familie, die auch nebeneinander auf bzw. zwischen den beiden durch Punkte gekennzeichneten Plätzen sitzen dürfen.
  • In geschlossenen Räumen gilt außerhalb des Sitzplatzes die Maskenpflicht.
    (Stand 26.10.20: Die derzeit gültige Gefährdungsstufe 2 für Münster schreibt bei Versammlungen in geschlossenen Räumen auch am Platz das Tragen von Masken vor! Die Maske darf lediglich für die Dauer der des Essens und Trinkens abgenommen werden.)
  • Speisen und Getränke werden am Platz serviert (Kuchen auf Tellern, Kaffeeauschank aus Thermoskannen ist möglich, Zucker und Milch in Einmalportionen verpackt).
  • Personen, die den Service übernehmen, müssen einen Mund-Nase-Bedeckung tragen. Diese muss bei Durchfeuchtung gewechselt werden.
  • Vor Aufnahme des Servierens / vor Kontakt mit Geschirr, soll Händewaschen/-desinfektion erfolgen. Ebenso nach jedem Abräumen von Speisegeschirr.
  • Eine gute Abschirmung der Speisen (Spuckschutz o.ä.) ist sinnvoll – am Besten die angebotenen Speisen nur in der Gemeindeküche anrichten, hierzu den Zugang nur für die servierenden Personen mit Mund-Nase-Bedeckung gestatten.
  • Spülvorgänge für Geschirr und Gläser sollten möglichst maschinell mit Temperaturen von mindestens 60 Grad Celsius durchgeführt werden. Nur ausnahmsweise sind niedrigere Temperaturen mit entsprechend wirksamen Tensiden / Spülmitteln ausreichend.

 

 

 

Hygienekonzept Adventsfeier Menschen mit besonderen Biografien

  • Personen mit Erkältung oder grippalen Infekten werden gebeten auf dieses Angebot zu verzichten, laut Corona-Schutz-VO ist Personen mit Symptomen einer Atemwegsinfektion der Zutritt zu verweigern. Es sind maximal 59 Teilnehmende in der Kirche zugelassen.
  • Der Eingang mit Schutzmaske erfolgt über die Seitentür zum Gemeindesaal (Einbahnstraßenregelung). Sollte jemand keine Maske dabeihaben: ein vor Mund und Nase fest fixiertes Tuch oder Schal für die Dauer der Veranstaltung ist erlaubt, Masken können zum Preis von 5 Euro gekauft werden.
  • Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist im Gemeindehaus und in der Kirche Pflicht - einzige Ausnahme sind Kinder bis zum Schuleintritt.
  • Informationstafeln zum infektionsschutzgerechten Verhalten sind im Gebäude an allen relevanten Stellen aufgehängt – Piktogramm plus Stichwort).
  • Die Personalien werden erfasst (Name, Erreichbarkeit/Kontakt/Anschrift, Telefonnummer). Diese Liste wird anschließend 4 Wochen in einem verschlossenen Briefumschlag aufbewahrt und danach vernichtet. Im Falle eines infizierten Teilnehmers wird sie dem Gesundheitsamt übergeben, um Infektionsketten nachzuvollziehen.
  • Auf dem Boden sind Markierungen in 2 m Abstand, für die Gottesdienstteilnehmenden, die durch die offenstehende Gemeindesaaltür ins Foyer geleitet werden. Weitere Markierungen auf dem Boden sorgen für Sicherheitsabstand, um sich zum Hände waschen mit Seife und warmem Wasser anzustellen (je nur 1 Person im Damen/HerrenWC erlaubt). Am Übergang Gemeindehaus/Kirche steht ein Desinfektionsspender. (Händewaschen oder desinfizieren sind Pflicht!)
  • In der Kirche ist jede zweite Bankreihe gesperrt. In jeder nicht gesperrten Bankreihe sind maximal zwei Personen an den mit grünen Punkten kenntlich gemachten Plätzen erlaubt (mind 2m Abstand) ODER eine Haushaltsgemeinschaft/Familie, die auch nebeneinander auf bzw. zwischen den beiden durch Punkte gekennzeichneten Plätzen sitzen dürfen.
  • In geschlossenen Räumen gilt außerhalb des Sitzplatzes die Maskenpflicht.
    (Stand 26.10.20: Die derzeit gültige Gefährdungsstufe 2 für Münster schreibt bei Versammlungen in geschlossenen Räumen auch am Platz das Tragen von Masken vor! Die Maske darf lediglich für die Dauer der des Essens und Trinkens abgenommen werden.)
  • Speisen und Getränke werden am Platz serviert (Kuchen auf Tellern, Kaffeeauschank aus Thermoskannen ist möglich, Zucker und Milch in Einmalportionen verpackt).
  • Personen, die den Service übernehmen, müssen einen Mund-Nase-Bedeckung tragen. Diese muss bei Durchfeuchtung gewechselt werden.
  • Vor Aufnahme des Servierens / vor Kontakt mit Geschirr, soll Händewaschen/-desinfektion erfolgen. Ebenso nach jedem Abräumen von Speisegeschirr.
  • Eine gute Abschirmung der Speisen (Spuckschutz o.ä.) ist sinnvoll – am Besten die angebotenen Speisen nur in der Gemeindeküche anrichten, hierzu den Zugang nur für die servierenden Personen mit Mund-Nase-Bedeckung gestatten.
  • Spülvorgänge für Geschirr und Gläser sollten möglichst maschinell mit Temperaturen von mindestens 60 Grad Celsius durchgeführt werden. Nur ausnahmsweise sind niedrigere Temperaturen mit entsprechend wirksamen Tensiden / Spülmitteln ausreichend.

 

 

Alle Veranstaltungen unterliegen den jeweils gültigen Corona-Schutzbestimmungen. Es kann daher - je nach Entwicklung des Infektionsgeschehens - leider zu kurzfristigen Änderungen oder Absagen kommen.

Die geltenden Hygienekonzepte finden Sie hier,

alles zur Maskenpflicht in Kirche und Gemeindehaus ist hier nachzulesen

demnächst...im Bezirk Epiphanias


Andacht statt Adventsfeier für SeniorInnen

10.12.20
Leider darf die jährliche Adventsfeier für Senioren in diesem Jahr nicht wie gewohnt stattfinden. Wir laden Sie daher am eigentlich geplanten Termin herzlich in die Epiphaniaskirche ein zu einer Andacht mit Pfarrer Winkelmeyer. Es gibt auch ein kleines Weihnachtsgeschenk. Wir freuen uns darauf, Sie zu sehen. mehr

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